Akupunktmassage

Statik und Meridiane balancieren – Ihrer Gesundheit zuliebe

Die bestmöglichen Ergebnisse werden erzielt, indem die Wirbelsäule und Gelenke sowie deren energetische Versorgung als gleichwertig betrachtet und behandelt werden.

Schmerz und Dysfunktionen sind der Schrei des Gewebes nach fliessender Energie

Wir Menschen besitzen verschiedene Kreislauf und Leitungssysteme. Der Blutkreislauf, das Nervensystem und der Energiekreislauf. Für „Gesundheit“ muss eine Voraussetzung erfüllt sein. Alle Leitungsbahnen sollten durchgängig sein, d.h.:

  • das Blut fliesst ungehindert
  • die Nervenimpulse „kommen an“
  • in gleicher Weise muss der Meridian - der Energieleiter - die in ihm fliessende Energie „führen“ können.

Ganzheitlich, präzise, wirkungsvoll  

Nach einer präzisen Diagnostik, beispielsweise über den Ohrbefund, werden in der Akupunktmassage Beckenfehlstellungen und Wirbelgelenkblockierungen gelöst und der Energiefluss mit einem Stäbchen (ohne Nadeln) wieder in Schwung gebracht. Spezifische Massagegriffe lösen muskuläre Verspannungen.
Besondere Beachtung wird der Narbenentstörung beigemessen. Narben können den Energiefluss blockieren, wie ein gefällter Baum in einem Bachbett das Wasser stauen kann.
Die Methode ist bei funktionellen Beschwerden genauso erfolgreich wie bei Schmerzzuständen und stressbedingten Erkrankungen.

Anwendungsbereiche/Indikationen:

  • Schmerzen am Bewegungsapparat wie Kreuz-, Nacken oder Schulterschmerzen, Kopfschmerzen, sowie Taubheitsgefühle und Parästhesien, welche von der HWS aus kommen
  • Burnout, Konzentrationsstörungen, Erschöpfungszustände, innere Unruhe
  • Verdauungsbeschwerden
  • Frauenheilkunde inkl. Kinderwunsch
  • Infektanfälligkeit und Heuschnupfen
  • unklare Beschwerden
  • Prophylaxe

 

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Nicole Brodbeck
Heilpraktikerin
Akupunktmassagetherapeutin
 

Bild: Salamander(Plethodon)_16000_Nerv+Myelin, elektronenmikroskopisches Bild, das uns Frau Mag. Daniela Gruber und Ass.-Prof. Mag. Ingeborg Lang von der 'Core Facility of Cell Imaging and Ultrastructure Research' der Universität Wien zur Verfügung gestellt hat und es wurde vom Fotograf André Roth, Zürich coloriert.